Fr, 23. November 2018

Zweites Immobilienforum der Deutsche Oppenheim Family Office AG - Boom ohne Ende oder Ende des Booms?

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln. Zweites Immobilienforum der Deutsche Oppenheim Family Office AG: Rund 100 Mandanten und Geschäftspartner folgten der Einladung des führenden deutschen Multi Family Offices in die Kölner Niederlassung und informierten sich in lockerer Atmosphäre über die Perspektiven des deutschen und US-amerikanischen Wohnimmobilienmarktes.

Den Abend eröffneten Jürgen Fitschen, der seit Anfang 2017 Mitglied des Beirates der Deutsche Oppenheim ist, und der Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Rüschen.

Dr. Christoph Pitschke und Thomas Krahl erläuterten die Situation des Wohnungsmarktes aus dem Blickwinkel eines Multi Family Offices. Sie präsentierten interessante Zahlen zum Investitionsverhalten von Family Offices. So entfallen durchschnittlich zwei Drittel des Immobilienbestandes von Family Offices auf Wohnimmobilien, was allen Teilnehmern die hohe Relevanz der Anlageklasse Wohnen verdeutlichte. Das Immobilienteam der Deutsche Oppenheim ist seit über zehn Jahren mit immobilienbezogenen Dienstleistungen aktiv. Dazu zählen die Strategieberatung, das Immobilien-Reporting und künftig zunehmend auch die Übernahme von Immobilienmanagementaufgaben für Eigentümer.

Thomas Meyer, Vorstand der Wertgrund Immobilien AG, knüpfte thematisch mit einem kurzweiligen Vortrag zu dem Thema "Rationaler oder irrationaler Überschwang am deutschen Wohnimmobilienmarkt" an und erläuterte, dass die fundamentalen Faktoren für den Preis- und Mietanstieg bei deutschen Wohnimmobilien immer noch wirken. Trotzdem sei eine Plateaubildung bei den Preisen zu beobachten.

In dem folgenden Impulsvortrag nahm Jochen Möbert Stellung aus Sicht der Deutsche Bank Research zu wirtschaftlichen Ungleichgewichten in der EU und den makroökonomischen Auswirkungen auf den deutschen Häuser-und Wohnungsmarkt. Er präsentierte die Ergebnisse seiner zu diesem Thema veröffentlichten Studie: Die Attraktivität der deutschen Volkswirtschaft wird demnach zu einer weiterhin positiven Entwicklung des Wohnimmobilienmarktes beitragen.

Es folgte ein Blick über den Atlantik durch Brad Olsen, geschäftsführender Gesellschafter der Atlantic Partners Ltd. Er sprach über die Perspektiven der US-amerikanischen Volkswirtschaft und den Wohnimmobilienmarkt vor Ort. Er ging in unterhaltsamer Art und Weise auf Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Wohnimmobilienmarkt ein. Vor dem Hintergrund einer starken Bevölkerungsdynamik mit einer steigenden Zahl von Mieterhaushalten ist dort mit einer zunehmenden Wohnungsnachfrage und auch attraktiven Renditen zu rechnen.

Dr. Thomas Rüschen freute sich sehr über den regen Zuspruch und machte deutlich, dass die Deutsche Oppenheim künftig weitere Events dieser Art plant: "Das Immobilienforum war eine sehr gelungene Veranstaltung mit regem Informationsaustausch und bot allen Beteiligten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Wir werden unseren Kunden und Geschäftspartnern auch in Zukunft in regelmäßigen Abständen Foren dieser Art zu unterschiedlichen Themen anbieten", so der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Oppenheim.

Über Deutsche Oppenheim:

Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office und einer der führenden Anbieter in Europa. Das Family Office zeichnet sich durch ein ganzheitliches Leistungsspektrum für komplexe Familienvermögen aus. Die Deutsche Oppenheim gehört zum Bereich Wealth Management der Deutschen Bank und bietet neben umfassenden Family Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate für größere Investitionssummen an. Daneben ist sie auch Initiator und Anlageberater für drei Multi Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der Deutsche Asset Management International GmbH, die sich seit Jahren erfolgreich im Fondsmarkt etabliert haben.

Pressekontakt

Ralf-Dieter Brunowsky
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